[Kurzgeschichte] „Der König und die böse Königin“

Und eine weitere Kurzgeschichte, die bald in meinem Kinderbuch enthalten sein wird, hat eine tolle Illustration erhalten:

http://www.amazon.de/dp/B00MNU60KE

In dieser Geschichte wurden Erfahrungen mit dem Thema „Umgangsboykott“, „entsorgte Väter“ und „Scheidungskinder“ in eine einzigartige Art und Weise als Märchen verpackt umgesetzt.

So können Väter ihren kleinen Kindern beispielsweise mal auf eine andere (kingerechte) Art erklären, warum es zwischen ihren Eltern große Spannungen gibt.

Erhältlich: www.amazon.de/dp/B00MNU60KE

Illustration: Christina Busse

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[Kurzgeschichte] „Die kleine Hexe Kann-ich-nicht“

Auf die Veröffentlichung der folgenden Geschichte, bin ich ganz besonders stolz 🙂

In dieser Geschichte wurde ein „alltägliches“ Problem mit Kindern angesprochen:
Selbstständigkeit und Selbstbewußtsein.

http://www.amazon.de/dp/B00N23JQFW

Die kleine Hexe ist sauer. Ihre Eltern sagen, dass sie selbstständiger werden soll und weniger zaubern soll – und haben ihr einfach den geliebten Zauberstab abgenommen!

Den ganzen Tag schmollt sie und sagt ständig nur „Das kann ich nicht!“.

Doch dann merkt sie plötzlich, dass alles gar nicht so schwer ist, wie sie dachte ….

Amazon: http://www.amazon.de/dp/B00N23JQFW

Illustration: Christina Busse

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[Kurzgeschichte] Die Prinzessin und der Drache

Ich freue mich, euch nun eine weitere Kurzgeschichte vorstellen zu dürfen:

 „Die Prinzessin und der Drache“

Aus Angst, die alte Hexe könnte mit ihrer Weissagung recht haben, läßt der König alle Drachen töten, um so seine Tochter zu schützen.

Doch eines Tages wird die Prinzessin von ihrem Geleit getrennt und flüchtet tief in den Wald. Dort trifft sie auf einen Drachen und muss feststellen, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint …

http://www.amazon.de/dp/B00N18B5PC

Eine zuckersüße Kurzgeschichte über Vorurteile, Freundschaft und späte Einsicht.

Amazon: http://www.amazon.de/dp/B00N18B5PC

Illustration: Christina Busse

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[Kurzgeschichte] „Die Krötenwanderung“

Hier habe ich mal eine uralte Geschichte überarbeitet und bei Amazon eingestellt:

http://www.amazon.de/dp/B00N03IWZO

Eine Kurzgeschichte für Kinder und Erwachsene, die von einer Kröte erzählt, die erst durch eine weise Eule erkennt, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist. Außerdem erkennt sie, dass der direkte Weg nicht immer der beste ist … 😉

Amazon: http://www.amazon.de/dp/B00N03IWZO

Illustration: Christina Busse

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[Kurzgeschichte] „Das Mädchen und die Krähe“

Anna ist traurig. Ihr Vater ist vor kurzem gestorben. Sie macht sich große Vorwürfe deswegen, denn sie denkt, dass sie schuld an seinem Tod sei.

Doch dann findet sie eine Krähe mit gebrochenem Flügel. Die Krähe lenkt sie nicht nur von ihrem Schmerz ab, sondern zeigt ihr auch auf beeindruckende Art und Weise, wie nahe ihr Vater ihr dennoch ist …

http://www.amazon.de/dp/B00MXDM7IK


Zum E-Book:

„Das Mädchen und die Krähe“ von der Autorin Silke Winter ist eine wunderschöne Kurzgeschichte für ältere Kinder, die einen Elternteil verloren haben. Die Geschichte soll den Kindern Mut machen und wieder Spaß am Leben geben.

Leseempfehlung: Für Kinder ab ca. 6-8 Jahren.
Themen: Kurzgeschichte für Kinder, Trauerbewältigung, Tod, Familie.

Illustration: Christina Busse

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[Kurzgeschichte] „Mama, wo kommen die Babys her?“

„Mama, wo kommen die Babys her?“ ist eine lustige Kurzgeschichte, in der Tom mit zwei haarsträubenden Geschichten konfrontiert wird, woher die Babys kommen. Erst als er Mama fragt, erklärt diese ihm offen und direkt, wie genau Babys gemacht werden und wie sie zur Welt kommen.

http://www.amazon.de/dp/B00LD5W6VW

Es handelt sich um eine, auf den Punkt gebrachte, Erklärung für kleinere Kinder, wie Babys entstehen. Diese Kurzgeschichte soll gleichzeitig auch alle Eltern dazu bringen, ihre eigene Einstellung zu diesem Thema zu überdenken. Wer ein Kind früh aufklärt, verhindert ungewollte Überraschungen.
Und Kinder können nur aufgeklärt werden, indem man klare und ehrliche Worte an sie richtet und sich nicht der falschen Scham hingibt.

Illustration: Jasmin Holzhausen

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Viel zu tun …

Entschuldigt, dass ich momentan nicht soviel auf meinem Blog veröffentliche.

Ich bin aktuell zum einen fleißig an meinem Fantasyroman „Ithilien – Die Waffe der Elben“  am schreiben. Das Cover dazu kennt ihr schon, oder noch nicht? 😉

Wenn alles klappt, sollte dieser Fantasyroman im Herbst 2014, spätestens im Winter 2014 veröffentlicht werden.

Und zum anderen arbeite ich aktuell eng mit einer Illustratorin zusammen, die mir einige Cover erstellt und auch Bilder für „Der kleine Wolf“.  Diese Geschichten sollen spätestens im November als Kinderbuch veröffentlicht werden 🙂

Also bitte verzeiht – aber ich denke, ihr habt mehr davon, wenn ich neue Geschichten veröffentliche und mich dann momentan eben etwas weniger um diesen Blog kümmere.

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„Don‘ t feed the troll“

Als mein Mann mir heute von diesem Ausdruck erzählte, wusste ich gar nicht, was er damit meinte. Nach kurzer Recherche habe ich jedoch eine Antwort darauf gefunden:

„Don‘ t feed the troll“ heisst übersetzt „Nicht den Troll füttern“. Hierbei handelt es sich um einen allgemeinen Begriff im Internet, bei dem Menschen gemeint sind, die Spaß daran haben, „Negativdiskussionen“ zu entfachen.

Solche „Trolle“ findet man oft in Foren, aber auch (hierauf wurde ich bereits zum Beginn meiner Karriere als Autorin von einer Kollegin aufmerksam gemacht) vermehrt in Leserunden.

Wer diese „Trolle“ sind und was genau sie bewirken wollen, ist unklar. Allgemein wird allerdings von Psychologen gesagt, dass diese Personen generell kein Interesse am entsprechenden Thema haben, sondern nur die Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen. Sie wollen eine Diskussion ins Negative ziehen, dann haben sie ihr „Ziel“ erreicht.

Was andere Leser / Bewerber einer Leserunde tun sollten: 

Im Prinzip sollten die anderen Teilnehmer einer Leserunde genauso mit solchen „Trollen“umgehen, wie der entsprechende Autor selbst: Den Troll ignorieren!

Trolle und Kritik

Natürlich ist nicht jeder Leser, der offen seine Meinung äußert (sei sie nun positiv oder negativ) ein Troll.

Wir Autoren haben auch keine Angst vor konstruktiver Kritik – im Gegenteil! Wenn die Kritik gerechtfertigt ist, ist sie für uns schließlich auch ein Anreiz, etwas an unserem Buch zu verbessern. Ein gutes Buch bedeutet gleichzeitig mehr Leser und letztendlich natürlich auch einen höheren Bekanntheitsgrad.

Aber seien wir mal ganz ehrlich: Wer braucht bitte einen Troll?

Niemand kann zB. von konstruktiver Kritik sprechen, wenn ein Troll versucht, eine Leserunde schon in der Bewerbungsphase negativ aufzumischen (oder vielleicht auch erst später).

Hier mal ein kleines (gestelltes) Beispiel:

Es wird eine Lesrunde zu einem Liebesroman gestartet. Die ersten Bewerber posten etwas. Alles ist ruhig. Dann kommt unser „Troll“. In seinem Post schreibt er, dass er ja eigentlich gar keine Liebesromane liest. Außerdem hat ihm das Cover überhaupt gar nicht gefallen und als er sich die Leseprobe angeschaut hat, hat er mit dem Lesen abgebrochen, da der Text „übersäht“ ist mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern …

Jetzt nehmen wir einfach mal an, dass der Text lektoriert wurde, bereit in den Top 10 bei Amazon steht und trotz vieler Augenpaare  kein einziger Fehler in der Leseprobe zu erkennen ist.

Zudem stelle ich mir dann noch die folgenden Fragen:

Wenn dieser „Troll“ doch keine Liebesromane mag / liest, warum hat er dann auf diese Leserunde geklickt? Die gleiche Frage stelle ich mir beim Cover: Wenn es ihm doch so gar nicht gefallen hat, warum klickt er dann darauf?
Und wie kann es sein, dass das Buch so hochrangig platziert ist, wenn doch angeblich soviele Rechtschreib- und Grammatikfehler (nach dem Lektorat!) vorhanden sind?

Fazit

Trolle, die die Welt nicht braucht …

Wenn ihr als (Selfpublisher) Autor auf einen solchen Troll treffen solltet, ignoriert den Kommentar einfach komplett. Das ist das beste, was ihr tun könnt.
Im Kollegenkreis höre ich des öfteren von solchen „Primaten“ – und ich selbst habe ebenfalls einmal Bekanntschaft mit einem „Troll“ gemacht.
Die unbegründeten Anschuldigungen halten jedoch nicht stand und deshalb kann man über einen solche Post einfach hinwegsehen.

Den Lesern einer Leserunde empfehle ich natürlich das gleiche.

Es ist doch viel schöner, echte Meinungen zu hören und evtl. konstruktive Kritik zu erhalten. Denn nur mit Hilfe der Leser kann ein Autor ein Buch „sehr gut“ machen („perfekt“ ist KEIN Buch – denn es wir immer jemanden geben, der genau dieses Buch nicht mag!).

Wie ist es mit Euch? Seid ihr selbst Autor (oder macht ihr viele Leserunden als Leser mit?) und habt bereits Erfahrungen mit „Trollen“ gemacht?

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Inspiration und Recherchen

Wie ihr wißt, arbeite ich aktuell an dem Fantasyroman „Ithiliel – Die Waffe der Elfen“.

Aber paralell dazu schreibe ich auch immer wieder ein neues Kapitel zu „Eve 3 – Das Bluterbe“.

Um mich entsprechend inspirieren zu lassen und auch um die Bewegungen, die Mimiken, usw. der Wölfe life studieren zu können, waren wir heute wieder im Wildpark in Gangelt.

Dort ist u.a. das folgende Foto entstanden:

Der heutige Tag hat mir mal wieder gezeigt, wie liebevoll und verspielt Wölfe sein können – aber auch, wie schnell und gefährlich sie teilweise miteinander umgehen.

Ich werde meine Beobachtungen in „Eve 3“ einfließen lassen. Allerdings auch in „Ithilien – Die Waffe der Elfen“. Denn dort gibt es einen Gestaltwandler, der sich in einen Wolf verwandeln kann. Inspiriert durch u.a. den heutigen Tag, hoffe ich, daß die Actionszenen im Kampf so lebensnah, wie möglich beschrieben werden.

Wie sieht es mit Euch aus: Welche Tiere würdet ihr gerne als Gestaltwandler (oder überhaupt) in einem Fantasyroman lesen?

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[Fantasyroman] Hinter den Kulissen: Faeg Wath

Damit ihr eine kleine Eingebung über mein aktuelles Projekt erhaltet (Achtung: Ich bin kein PC-Mal-Künstler ^^):

Das hier ist ein sogenannter „Faeg Wath“ – ein Jäger des bösen Magiers. Diese Gestaltwandler sind ebenfalls hinter der „Waffe der Elben“ her …

#Elbenland #Die Elbenwaffe #Fantasyroman

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